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Die Kettlebell Übungen für Anfänger ermöglichen den Aufbau der Muskulatur und geben dem Trainierenden die Chance, freie Übungen zu absolvieren. Damit unterscheidet sich der Kettlebell enorm von anderen Gewichtsapparaten die für den Muskelaufbau genutzt werden können. Doch der Kettlebell ermöglicht noch andere Vorteile, die gerade Anfängern als wichtig erscheinen. Abgesehen von der einfachen Anwendung die ein Kettlebell bietet, kann das Gerät ohne ein Sportstudio oder ohne viel Aufwand einfach zum Training eingesetzt werden. Damit trifft das Sportgerät genau den Nerv der Zeit, denn das Heimtraining wird für viele Sportler immer wichtiger.

Es ist soweit: Am 1. Mai 2017 endet die Basketball-Ligasaison 2016/2017. Gleich danach startet die „Postseason“, die Finalrunde der besten acht Mannschaften. In diesen Play-Offs machen diese acht Mannschaften unter sich den Sieger der Play-Offs aus. Mitte Juni 2017 wird dann der große Sieger feststehen. Ob sich der Meister der Vorsaison, Brose Baskets Bamberg, den Sieg diesmal wieder sichern kann? Sicher für die Play-Offs sind die Spieler jedenfalls schon qualifiziert. Genauso wie Ratiopharm Ulm, der FC Bayern München, Medi Bayreuth und Alba Berlin.

Das ist doch mal eine coole Idee: Jack Wolfskin erstattet mit etwas Glück den Preis für seine Produkte zurück, wenn man aus dem Urlaub ein mindestens 30-sekündiges Video einreicht. Darauf muss das Produkt und eine Flagge mit der Aufschrift „Go Back Pack“ zu sehen sein. Die gibt’s bei der nächsten Bestellung kostenlos dazu.

Eishockey-Stadion

Bild: Eishockey-Stadion mit vielen Fans, Quelle: Adam Vilimek – 274736579 / Shutterstock.com

Sie sind Eishockey-Fan und fiebern bei jedem Spiel Ihres Lieblings-Vereins mit? Sie brennen für einen Club, der nicht in Ihrer Heimat liegt und können nicht jedes Spiel live sehen? In diesem Fall ist Telekom Eishockey genau das Richtige für Sie! Hier erleben Sie alle Spiele, Highlights und auch News aus der Liga! Jederzeit und überall! Somit wird Telekom Eishockey schon fast zu einem Muss für alle Fans der „coolen“ Liga.

Die französische Volleyball-Nationalmannschaft der Herren hat es endlich geschafft. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte holten Les Bleus beim Turnier in Italien und Bulgarien den Titel. Überraschend kommt das nicht – bereits viermal war man erst im Finale gescheitert. Finalgegner Slowenien war hingegen die große Überraschung und sicherte sich erstmals eine EM-Medaille. Die deutsche Mannschaft war bereits im Viertelfinale gegen Co-Gastgeber Bulgarien ausgeschieden.

Mit dem nagelneuen Lifestyle SUV EcoSport bringt Fort ein elegantes und gleichzeitig sportliches Transportmittel auf den internationalen Markt, ausgestattet mit allerlei Extras wie einem Audiosystem inklusive CD- und LCD-Multifunktionsdisplay, einer manuell steuerbaren Klimaanlage, einem praktischen Multifunktionslenkrad und einem intelligenten Protection-System. Das macht vor allen Dingen bei dieser Ausführung durchaus Sinn, denn der Ford SUV ist kein normales Straßenfahrzeug, es handelt sich hierbei um einen Geländewagen. Er sollte bei nasser Fahrbahn also ebenso sicher in der Spur bleiben, wie im Matsch und Schnee. Gerade deshalb ist der Bereich Sicherheit in diesem Fall von besonders großer Bedeutung. Allerdings ist Ford diesbezüglich ohnehin mit besten Noten unterwegs. Schließlich soll das Auto sportlichen Spaß für die ganze Familie bieten. Das demonstriert der Hersteller dann auch gleich eindrucksvoll in seinem neusten Werbespot.

Klitschko vs Fury

Bild: Klitschko vs Fury

Es ist der Abend des 28. Novembers – ein Abend, an dem der 27-jährige Brite Tyson Fury Boxgeschichte schreiben sollte. In einem denkwürdigen Kampf besiegt er den amtierenden Weltmeister Wladimir Klitschko in der Esprit Arena in Düsseldorf mit einem klaren Punktsieg und nimmt dem Ukrainer gleich alle vier Titel auf einmal weg. Es ist die erste Niederlage von Klitschko seit er vor über 10 Jahren gegen Lamon Brewster ebenfalls verloren hatte.

Taktikspielchen im Vorfeld sind kalkulierte Maßnahmen Furys

Doch noch bevor der eigentliche Kampf losgehen konnte, ist die Aufregung groß. Herausforderer Tyson Fury ist weder mit den zur Verfügung gestellten Boxhandschuhen, noch mit dem seiner Meinung nach zu weichen Boden im Ring zufrieden. Zumindest letzteres sollte sich jedoch spätestens nach dem Kampf als kalkulierte Maßnahme Furys herausstellen. Die Anteilnahme der zelebrierten Handschuhwahl am Erfolg des Briten darf mit Fug und Recht bezweifelt werden, zumal dieser sich letztlich für identische Handschuhe entschieden hat, die aber eigentlich für Klitschko gedacht waren. Das alles wird aber nichtsdestotrotz dazu beigetragen haben, den 39-jährigen Weltmeister zu nerven und zu verunsichern. Mit in dieses verwegene Bild im Vorfeld des Kampfes passt auch die Tatsache, dass Furys Vater zu spät in die Kabine von Klitschko kommt, um bei diesem das Wickeln der Hände zu überwachen, wie dies im Boxsport Usus ist. Das Resultat: Mit dem Wickeln wurde früher begonnen, nach Ankunft von Furys Vater besteht dieser jedoch darauf, dass alles von vorne gemacht wird. Dadurch verzögert sich der Beginn des Kampfes erheblich. Er kann schließlich gegen 23:20 Uhr starten.

Erste Hälfte des Kampfes bringt Fury Vorteile gegen ideenlosen Klitschko

Bereits in der ersten Runde wird klar, warum Furys Team darauf bestanden hatte, den Ringboden durch die Herausnahme einer Schaumstofflage härter zu gestalten, denn der Brite bewegt sich im Ring flink und explosiv. Dabei unterlässt er es auch nicht, Klitschko durch Gesten wie herunterhängende und hinter dem Rücken verschränkte Arme zu provozieren. In der dritten Runde präsentiert Fury zum ersten Mal seine Fähigkeit, auch in Rechtsauslage Boxen zu können, was für Klitschko als regulären Linksausleger alles andere als angenehm ist. Innerhalb der ersten vier Runden landet Fury schon einige gute Treffer, während Klitschko ideenlos und ohne Kampfplan wirkt. Schon in der fünften Runde bekommt Klitschko einen Cut unter dem linken Auge, der ihn im Laufe des weiteren Kampfverlaufs noch beeinträchtigen sollte. Auf Schlagwirkung ist dieser allerdings nicht zurückzuführen, sondern auf ein Versehen während des Infights. Ebenfalls unangenehm für Klitschko: Im engen Schlagabtausch schlägt Tyson Fury immer wieder unzulässigerweise auf den Hinterkopf Klitschkos, woraufhin dieser vom Ringrichter auch mehrmalig verwarnt wird.

Drittes Viertel des Kampfes demonstriert klare Überlegenheit Furys

Während in der soeben beschriebenen ersten Hälfte des Kampfes schon einigermaßen deutlich geworden war, dass Fury tendenziell überlegen ist, so kristallisiert sich dieses Bild im Verlauf des dritten Viertels umso deutlicher heraus. Die siebte Runde geht bereits klar an Fury, wobei es dieser auch nicht unterlässt, die klaffende Wunde unter Klitschkos linkem Auge weiter zu malträtieren. Er landet aber auch im Übrigen gute Treffer und macht sich selbst durch schnelles Verhalten, Auslagenwechsel und Provokationen zum überlegenen Kämpfer im Ring. Bereits in der achten Runde hilft Klitschko aus technischer Sicht fast nur noch ein K.O., denn er liegt auf den Stimmzetteln der Punktrichter weit zurück. In der neunten Runde kann Klitschko kurz sein boxerisches Talent aufblitzen lassen und bringt eine gute Schlag-Kombination. Gleichzeitig liefert Fury in dieser Runde mit einer sauberen Linken nach einem unaufmerksamen Wegdrehen Klitschkos aber den klarsten Treffer des Kampfes.

Die letzten Runden, das Urteil und die Stimmen nach dem Kampf

Während die zehnte Runde relativ ausgeglichen verläuft, bekommt Klitschko in der elften Runde auch noch einen Cut unter dem rechten Auge verpasst und sieht inzwischen einigermaßen demoliert aus. Fury bekommt in dieser Runde wegen erneuten Schlagens auf den Hinterkopf einen Punkt abgezogen. Die zwölfte Runde beschert dem Kampf schließlich ein hektisches Ende mit den besten Aktionen Klitschkos, die er an diesem Abend zu bieten hat. Trotzdem ist Fury von einem K.O. weit entfernt und gewinnt letztlich einstimmig überlegen nach Punkten. Unmittelbar nach Kampfende dankt Fury vor allem Jesus Christus für seine Unterstützung. Den, wie er sagt, wahr gewordenen Traum beschließt er spontan mit einem Lied für seine Frau zu zelebrieren. Klitschko bleibt im nachfolgenden Interview nur noch anzuerkennen, dass Tyson an diesem Abend einfach der bessere der beiden Kämpfer war und er kein richtiges Rezept gegen den unkonventionellen Still des Briten gefunden hat.

Klitschko Niederlage

Bild: Klitschko Niederlage

Der Herbst ist nicht nur die liebste Jahreszeit für Fans von Waldspaziergängen und Halloween Festen, der Herbst ist auch der Startpunkt in die neue Basketball-Saison und die hat es in sich. Neben Top-Spielen der berühmten amerikanischen Basketballliga NBA hat auch Europa mit der Euroleague viel zu bieten. So viel, dass es hier mitunter bei den echten Fans am rechten Überblick mangeln kann. Neben Vorberichten, Analysen, Spieleraufstellungen und Hintergrundinfos zu den Trainern geht es natürlich in erster Linie darum, auch die Spiele selbst nicht zu verpassen. Damit das gelingt, springt die Telekom ein. Und die unterhält ihre Kunden gleich mit der gesamten Euroleague im Basketball. Über die eigenes eingerichtete Webseite www.telekombasketbal.de spendiert das Unternehmen alle wichtigen Hintergrundinformationen, den kompletten Spielplan und eine Vorschau auf die Top-Spiele. Die können dann, wie gewohnt über Tablett, TV Entertainment, Notebook oder das Smartphone abgerufen werden. Da braucht es nur noch ein gut gekühltes Erfrischungsgetränk und einen großen Eimer Popcorn und der Abend kann starten.

Termine notiert?

Dabei heißt es jetzt, schnell sein und sich gleich alle wichtigen Termine notieren, denn der offizielle Saisonstart war bereits am 27. September. Dort fand der Beko BBL Champions Cup statt. Ab Anfang Oktober schließlich heißt es bereit sein für sämtliche Beko BBL Spiele und die dazugehörigen Highlights wie den Beko BBL ALLSTAR DAY, die Beko BBL TOP FOUR und die Pokal-Qualifikation. Sie bildet den Höhepunkt der Saison und zugleich die wichtigste Begegnung. Doch bis dahin wird es garantiert keinem Fan langweilig, denn jedes Spiel hält auf Trab und keine Begegnung lohnt, zu vergessen. Neben dem Hauptfokus auf den europäischen Basketball geht die Telekom sogar noch einen Schritt weiter und zeigt über die Webseite auch die neusten Informationen zur NBA. Es ist schließlich nie verkehrt, den Blickpunkt zu erweitern und sich umzusehen, welche Neuigkeiten es da gibt, schließlich sind in den USA auch bekannte europäische Spieler sehr aktiv und werden verehrt wie Superstars.

Alle Highlights auch im Jahres-Abo

Der Vorteil an der kompletten Kampagne liegt nicht nur daran, dass hier alles gut zusammengefasst und übersichtlich dargestellt auf nur einer Webseite zu finden ist. Darüber hinaus ist das Angebot für Telekom Kunden die über eine Internet-Flatrate verfügen kostenlos. Alle jene, die noch keine Telekom Kunden sind haben die Möglichkeit, sich direkt über die Webseite ein Jahres-Abo zu reservieren. Je nach Paket kostet das zwischen 9 und 15 Euro. Mehr Informationen rund um dieses Thema finden sich direkt im Netz. Bis dahin können alle Interessierten sich schon einmal in Stimmung bringen, denn die Telekom hat sich aufgemacht und passende Clips produziert. Die machen Lust auf mehr!

Dieses Video wurde gesponsert von „Telekom Basketball“

Power ist in der moderne Welt jeden Tag gefordert. Am Arbeitsplatz steigen die Anforderungen, im Privatleben wollen wir immer 100 Prozent geben und bei all der Zeit die darin investiert wird vernachlässigen viele Menschen besonders eines, den eigenen Körper. In unserer modernen, auf Technik basierten Arbeitswelt funktionieren die meisten Prozesse inzwischen vollautomatisch, es ist nicht mehr notwendig, sich für alltägliche Aufgaben zu verausgaben. Dabei ist gerade das wichtig, um ein neues Körpergefühl zu entdecken, mehr zu sich selbst zu finden und dabei fitter und gesünder zu werden. Eine Herausforderung, die vor allem den eigenen Geist und Körper fordert aber eben auch eine Anforderung an die Menschlichkeit.

„Be more human“

Unter dem Motto „Be more human“ hat Reebok jüngst eine ganz besondere Kampagne ins Leben gerufen, die nicht nur zu mehr Sport motivieren soll, sondern auch zu mehr Gemeinschaftssinn. Grundlage hierzu ist die „Tire-Challenge“. Getreu der Aufforderung „What are you waiting for? An invitation?“ ruft Reebok dazu auf, den dicken Traktorreifen zu bewältigen, ihn nach vorn zu rollen, dem Ziel entgegen. Matsch, Schlamm, Dreck, Schweiß, alles egal, denn es geht einzig und allein darum, die Aufgaben zu bewältigen und sich am Ende einfach toll zu fühlen. Da das nicht immer alleine geht ist es am Sportler selbst, begeisterte Teilnehmer zu finden die mitmachen wollen bei der Challenge und sich so gegenseitig zu motivieren und ans Ziel bringen. Sport allein ist eben oft nur halb so schön, wie Sport mit Freunden, Kollegen und Trainingspartnern.

 

Eigene Grenzen einreißen

Den Aufruf an sich hat sich das Team des Sportmodenherstellers einiges kosten lassen. Gestartet bereits im Januar diesen Jahres in den USA liegt es jetzt an Deutschland, sich zu bewegen und zu trainieren. Ein Investment, was einige Millionen Dollar verschlungen hat aber eines, was eben auch in den Köpfen haften bleiben soll und zwar nicht nur, weil Reebok passend dazu natürlich auch ein hochwertiges Sortiment an Sportmoden im Angebot hat, sondern vor allem deshalb, weil die Zeiten des langen Sitzens und Liegens vorbei sein sollen, denn nur ein fitter Körper ist ein gesunder Körper und das geht nicht ohne Anstrengung. Wichtig ist es dabei, die eigene Komfortzone zu verlassen und die Grenzen dessen kennenzulernen, die der Körper imstande ist zu bewältigen. Der schafft nämlich weit mehr, als man sich vielleicht für den Moment vorstellen kann. Viel mehr.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Reebok „Be more human“.

Die Fortuna aus Düsseldorf will in der frisch gestarteten Zweitliga Saison nach der durchwachsenen letzten Runde eigentlich oben mitspielen und wenn möglich die Aufstiegsränge angreifen. Nach einem Fehlstart wie aus dem Bilderbuch steht das Team von Trainer Frank Kramer vor dem morgigen Heimspiel gegen Aufstiegs-Favorit SC Freiburg aber schon ganz gehörig unter Druck.

Drei Spiele, ein Punkt, Tabellenplatz 14. Nach dem Punkt bei Union Berlin am ersten Spieltag gab es in der Folge zwei Niederlagen gegen Paderborn und in Heidenheim. Damit kann der Aufstiegskandidat aus dem Rheinland alles andere als zufrieden sein. Doch Trainer Kramer ruft zur Geduld auf: Man müsse „Ruhe bewahren“ und sich „Etappenziele setzen“. Sportdirektor Rachid Azzouzi denkt zwar bereits an ein personelles Nachrüsten noch im aktuellen Transferfenster, das noch bis zum 31. August geöffnet ist. Schnellschüsse wird es aber keine geben: „Wir haben volles Vertrauen in das Trainerteam und die Mannschaft.“

duesseldorf - freiburg

Düsseldorf gegen Freiburg. Bildquelle: Fotolia – #83848990 | Urheber: p!xel 66 – Stadion

Der Schlüssel zum Erfolg: Tormaschine Petersen kaltstellen

Der morgige Gegner SC Freiburg ist seinerseits mit zwei Siegen in die Saison gestartet, patzte aber zuletzt zuhause gegen den VfL Bochum. In Düsseldorf wollen die Breisgauer nun nachlegen, um keinerlei Zweifel daran aufkommen zu lassen, wohin der Weg in dieser Saison geht. Für die nötigen Auswärtstreffer soll mal wieder Top-Stürmer Nils Petersen sorgen. Der Freiburger Torjäger vom Dienst hat in den ersten drei Partien schon vier Mal getroffen und zudem einen Treffer aufgelegt. Im Pokal schnürte er zudem einen Viererpack. Für Fortuna-Trainer Kramer hält es für einen der Knackpunkte in der Partie, ihn „gemeinsam im Auge zu behalten“.

Das eigene Sturmzentrum kann er derweil aller Voraussicht nach mit Didier Ya Konan besetzen. Der Ivorer hatte am Mittwoch das Training mit Knieproblemen abbrechen müssen, kann aber wahrscheinlich spielen. Gerade die Offensivabteilung wird sich gegen Freiburg wohl steigern müssen, wenn der erste Dreier herausspringen soll. Zwei mickrige Törchen sprangen bisher heraus. Flügelstürmer Sercan Sararer betont, man dürfe sich nicht verrückt machen lassen und kündigt an: „Wenn wir einmal ins Rollen kommen, dann wird es schwer, uns aufzuhalten.“

Trainer Kramer: „Freiburg ist ein echter Brocken“

Die Fortuna war in der vergangenen Saison nach 11 ungeschlagenen Spielen in Serie am 14. Spieltag schon auf Meisterkurs – und stürzte dann ab bis auf Platz 10. Auch die Trennung von Cheftrainer Oliver Reck brachte nichts – auch unter Interimstrainer Taskin Aksoy verpasste man den Anschluss an die Aufstiegsplätze. Mit dem neuen Trainer Frank Kramer, der den Aufstieg mit Greuther Fürth 2014 nur knapp in der Relegation verpasste, soll nun ein neuer Angriff auf die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga gestartet werden.

Dass die dafür enorm wichtige Trendwende gegen Freiburg schwer wird, ist Kramer dabei klar: „Das ist ein echter Brocken“. Angst vor Unmut der Fans bei einer weiteren Niederlage hat er dabei nicht. Er ist sich sicher: „Wenn der Aufwand, den wir betreiben, in Ordnung ist, wird das auch akzeptiert.“ Bei einer weiteren Niederlage könnte es für Kramer in der Rhein-Metropole allerdings schneller ungemütlich werden, als ihm lieb sein kann.

Quellen:

http://www.express.de/fortuna-duesseldorf/fortuna-duesseldorf-nach-fehlstart–coach-frank-kramer-will-druck-im-kessel,3292,31513296.html

http://www.express.de/fortuna-duesseldorf/torflaute-bei-fortuna-duesseldorf-sercan-sararer-optimistisch—wir-kommen-ins-rollen-,3292,31516980.html

http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/633366/artikel_kramer-mahnt-zur-geduld.html

Bildquelle: Fotolia: #83848990 | Urheber: p!xel 66 – Stadion

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